
24. JUNI 2026
Eine aktuelle Analyse von McKinsey & Company bestätigt die führende Rolle von Stahl im modularen Bauen. Für die Studie „Putting the pieces together: Unlocking success in modular construction“ wurden mehr als 700 Modulbauunternehmen weltweit untersucht. Demnach nutzen rund 42 % der Unternehmen Stahl als primären Strukturwerkstoff, gefolgt von Holz mit 38 % und Beton mit 11 %.
Die Ergebnisse unterstreichen die technische Eignung von Stahl für industrielle Bauprozesse. Hohe Tragfähigkeit, große Spannweiten, präzise Fertigungstoleranzen und ein hoher Vorfertigungsgrad ermöglichen effiziente modulare Konzepte mit reproduzierbarer Qualität und kurzen Montagezeiten.
Mit zunehmender Industrialisierung des Bauwesens gewinnen modulare Bauweisen weiter an Bedeutung. Die Studienergebnisse zeigen, dass Stahl aufgrund seiner konstruktiven Eigenschaften und seiner Eignung für standardisierte Fertigungsprozesse weltweit der bevorzugte Werkstoff für modulare Baukonzepte bleibt.
Quelle: McKinsey & Company, „Putting the pieces together: Unlocking success in modular construction“